Eine Selbsthypnose nach WEIN I VIBE I GESANG

Shownotes

Die Kraft deiner eigenen Stimme: Selbsthypnose für erholsamen Schlaf Kann deine eigene Stimme der Schlüssel zu tiefer Entspannung sein? In dieser Folge gibt es etwas ganz Besonderes: Ein Selbsthypnose-Skript von Jana Rosenberger (Gesangs- und Stimmcoach, bekannt aus Episode 159), das ich für dich einspreche.

Deine Stimme als Anker Jana hat uns einen wunderbaren Text geschrieben, den du in dieser Folge als Entspannungsreise hören kannst.

Themen dieser Episode: ✅ Impulse von WEIN | VIBE | GESANG ✅ Warum deine eigene Stimme dein Nervensystem beruhigen kann ✅ Praxis: Die Reise in deinen „sicheren Raum“ (zum Anhören oder Selberaufnehmen)

WEIN | VIBE | GESANG

So findest du Jana Rosenberger

Hier erfährst du mehr über Jana Website](https://janarosenberger.de/));

Los geht‘s:

Mach es dir bequem. Spüre das Bett unter dir … die Unterlage … vielleicht die Decke auf deinem Körper.

Dein Atem fließt von selbst. Du musst nichts verändern. Du kannst einfach wahrnehmen. 〰

Stell dir nun vor – oder nimm innerlich wahr – dass dieses Bett mehr ist als nur ein Bett.

Es ist dein sicherer Raum. Warm. Kuschelig. Genau richtig für diesen Moment.

Vielleicht wird die Unterlage weicher. Oder die Decke schwerer. Oder das Gefühl von Geborgenheit deutlicher. (Pause)

Und wenn du magst, kann alles, was heute nicht mehr gebraucht wird, für jetzt zur Seite gelegt werden.

Gedanken dürfen sich ablegen. Gefühle dürfen ruhiger werden. Der Körper darf entscheiden, was er halten möchte und was er loslassen kann.

Du musst nichts tun. Dein Inneres regelt das für dich. (Pause)

Vielleicht zeigt sich nun eine ganz stille Zuversicht.

Nicht als Plan. Nicht als Aufgabe. Sondern als Gefühl, dass der nächste Tag seinen eigenen Platz hat.

Es reicht, wenn dieses Gefühl einfach da sein darf. So klein oder so deutlich, wie es für dich passt. (Pause)

Spüre noch einmal die Wärme … die Ruhe … die Geborgenheit dieses Raumes.

Du kannst sie behalten. Und alles andere darf draußen bleiben.

Ein sanfter Atemzug … 〰 und dann darf dieser Moment einfach weitergehen.

🚫 Wann man keine Selbsthypnose machen sollte

  1. Akute psychische Erkrankungen Nicht empfohlen bei:     •    Psychosen (z. B. Schizophrenie)     •    Wahnvorstellungen     •    schweren Depressionen mit Suizidgedanken     •    dissoziativen Störungen     •    schweren Persönlichkeitsstörungen In solchen Fällen kann Selbsthypnose Symptome verstärken oder Realitätswahrnehmung destabilisieren.

  2. Traumafolgestörungen (z. B. PTBS) Bei unbehandelter posttraumatischer Belastungsstörung kann Selbsthypnose:     •    Flashbacks auslösen     •    intensive emotionale Überflutung verursachen Hier sollte Hypnose nur mit therapeutischer Begleitung erfolgen.

  3. Epilepsie Bei manchen Formen von Epilepsie können starke Entspannungszustände oder bestimmte Atemtechniken problematisch sein. Vorher unbedingt ärztlich abklären.

  4. Akute Krisensituationen Wenn du dich gerade in einer:     •    schweren emotionalen Krise     •    Panikattacke     •    akuten Überforderung befindest, ist Selbsthypnose meist nicht geeignet. Stabilisierungstechniken im Hier-und-Jetzt sind dann sinnvoller.

Über den Podcast

Dieser Podcast bietet wertvolle Einblicke und praktische Tipps zu Themen rund um die Schlafgesundheit. Ob Schlaftipps, Schlafprobleme oder rund um das Thema Schlaf Gesundheit -- wir klären auf und geben dir das Wissen, das du brauchst, um deinen Schlaf selber zu steigern.

Jetzt reinhören und deinen Schlaf verbessern!

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